Informations-Portal zur politischen Bildung

Ein Angebot der Landeszentralen für politische Bildung

 

    Politische Beteiligung

    Bürgerbeteiligung

    Wo man hinsieht, auf den Straßen und Plätzen der Republik, in Schulen und Universitäten, am Arbeitsplatz, im Internet: Die Bürgerinnen und Bürger haben wieder Lust, bei politischen Diskussionen mitzureden und sich zu engagieren. Sie wollen Entscheidungen nicht allein der Politik überlassen. Wie können Bürgerinnen und Bürger das politische und gesellschaftliche Leben mitgestalten? Wie können sich Formen der repräsentativen und direkten Demokratie fruchtbar ergänzen? Auf dieser Seite fassen wir die Angebote der Zentralen für politische Bildung sowie weiterer Anbieter zu diesem Themenbereich zusammen.
    Anbieter: Informations-Portal zur politischen Bildung


    Inhalt:



    einfach POLITIK: Einmischen. Mitentscheiden.

    Über das Mitmachen in der Demokratie. Ein Heft in einfacher Sprache. Was ist Politik? Wie können wir Menschen in Deutschland in der Politik mitmachen? Diese Fragen beantwortet das Heft. Mitmachen und Einmischen stärkt Demokratie. Demokratie heißt: Sie dürfen sich einmischen! Egal, ob Ihnen etwas nicht gefällt oder Sie etwas toll finden.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

    Nachlese zur Bundestagswahl 2017 - Parteiensystem im Wandel

    Erstmals seit den 1950er-Jahren sitzen wieder sieben Parteien im Deutschen Bundestag. Die Bildung einer neuen Regierungskoalition gestaltet sich bislang schwierig. Das Parteiensystem könnte sich dauerhaft verändern.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

    Wahl-O-Mat

    Wähler können diese Onlinehilfe nutzen, um sich bei Wahlen anhand von Thesen über die unterschiedlichen Parteipositionen zu informieren. Aktuell ist der Wahl-O-Mat zur Bundestagswahl 2017 online.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

    Das Denken der Nichtwählerinnen und Nichtwähler - Einstellungsmuster und politische Präferenzen

    Trotz tendenziell steigender Wahlbeteiligung bei den Landtagswahlen der letzten Jahre, ist der Anteil derjenigen, die ihre Stimme bei den großen Wahlen nicht abgeben, nach wie vor erheblich. Wie ist die politische Haltung der NichtwählerInnen? Und wie jene der noch Unentschlossenen? Können NichtwählerInnen politisch angesprochen und zur Beteiligung an Wahlen gewonnen werden? Um diese und weitere spannende Fragen geht es in dieser Publikation.
    Anbieter: Friedrich-Ebert-Stiftung

    Kartografie der politischen Landschaft in Deutschland - Die wichtigsten Ergebnisse für Ostdeutschland

    "Wie tickt Deutschland?" So lautet die Ausgangsfrage dieser großangelegten Studie zu politischen Einstellungen. Gibt es bei aller gesellschaftlichen Heterogenität politisch ähnlich denkende Gruppen in der deutschen Bevölkerung? Die Studie hat die politische Landschaft Deutschlands vermessen und dabei acht Segmente identifiziert, die sich in ihrem politischen Denken teilweise erheblich unterscheiden.
    Anbieter: Friedrich-Ebert-Stiftung

    Wahlen in Deutschland - Grundsätze, Verfahren und Analysen

    Ob Bundestagswahlen, Landtagswahlen, Kommunalwahlen oder Wahlen zum Europäischen Parlament, wie wählen die Deutschen eigentlich? Wovon hängt die Höhe der Wahlbeteiligung ab? Welchen Einfluss hat das Wahlsystem? Wie funktioniert Wahlforschung? Was kennzeichnet moderne Wahlkampfstrategien? Die aktualisierte Neuauflage "Wahlen in Deutschland" der bpb beantwortet diese und viele andere Fragen rund um das Thema Wahlen und thematisiert die Bedeutung der eigenen Wahlentscheidung.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

    #wtf?! wissen, thesen, fakten.

    Du willst den Dingen auf den Grund gehen? Du glaubst nicht alles, was man Dir erzählt? Zu vielem, was Du zum Thema Politik so hörst und liest kannst Du nur sagen: #wtf?! Dann bist Du richtig beim Angebot #wtf?! wissen, thesen, fakten. Das Portal informiert über ein Magazin, Videos, Infografiken, Lexikaeinträge und weiterführende Links. Bisherige Themen: Lügenpresse, EU - Diktatur?, Faule Politiker.
    Anbieter: Sächsische Landeszentrale für politische Bidung

    Lasst uns streiten! Online-Dialog zu kontroversen Themen

    Diese Plattform möchte Bürgerinnen und Bürgern in Sachsen ein Forum für den Gedankenaustausch zu aktuellen politischen Themen bieten. Die Dialoge sollen Menschen miteinander ins Gespräch bringen und sie zu einem offenen und sachlichen Dialog zu politisch kontroversen Themen anregen, frei nach dem Motto "Lasst uns streiten". Bisherige Themen: Medien und ihr Einfluss auf die Gesellschaft, Toleranz und ihre Grenzen, Deutsche Einheit, Rechtsradikalismus, Gesellschaftskrise: Flucht.
    Anbieter: Sächsische Landeszentrale für politische Bildung

    Einsichten und Perspektiven - 1/2017

    Diese Ausgabe beschäftigt sich u.a. mit folgenden Themen: Stefan Haußner untersucht den Zusammenhang zwischen Wahlbeteiligungen und politischer Mobilisierung durch rechtspopulistische Parteien; Markus Hünemörder stellt die Anfangsphase der Regierung Trump vor und gibt einen Ausblick auf die kommenden Jahre; In dem Schwerpunkt "Zur Diskussion gestellt: CETA" beleuchtet Gabriel Felbermayr das Freihandelsabkommen.
    Anbieter: Bayerische Bundeszentrale für politische Bildung

    Bundesverfassungsgericht lehnt NPD-Verbot ab - Hintergrund aktuell, 17.1.2016

    Das Bundesverfassungsgericht lehnt ein vom Bundesrat beantragtes Verbot der NPD ab. Zwar sei die Partei verfassungsfeindlich, sie habe aber nicht das Potential, ihre demokratiefeindlichen Ziele durchzusetzen, so das Gericht in seinem Urteil.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

    Politische Partizipation junger Menschen - Der Bürger im Staat 4- 2016

    Christopher Gohl Systematiken demokratischer Beteiligung Wolfgang Gaiser, Johann de Rijke Politische Partizipation von Jugendlichen und jungen Erwachsenen - Vielfalt und Bedingungsfaktoren Eva Feldmann-Wojtachnia, Barbara Tham Jugend und Politik im Dialog: Empowerment durch die EU Jeannette Behringer "Politikverdrossenheit" im Demokratieparadies? Jugendbeteiligung in der Schweiz Steven Heckler To vote or not to vote? Norbert Kersting Onlinebeteiligung und Jugendliche - Expressiv und unabhängig? Jürgen Ertelt Die Jugend digital beteiligen Ursula Bischoff, Frank König, Eva Zimmermann Partizipationsförderung durch die Stärkung von Dissenskompetenz Anna Maria Kamenik, Roman Sieler, Nina Welke Jugendverbände als partizipatorisches Lernfeld Elena-Kristin Esly Eine neue Idee bringt frischen Wind in die Debatte um den (politischen) Nachwuchs Angelika Barth Warum ein Jugendgemeinderat (nicht) der richtige Weg zur Partizipation ist Albert Scherr,
    Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg

    Mitte - Aufbruch oder Abgesang? - Die Politische Meinung, Nr. 540/2016

    Die Mitteorientierung hat den Deutschen fraglos gutgetan, dennoch steht sie nicht mehr unangefochten da. Absetzbewegungen zu den Rändern sind eingetreten, bisweilen sind sogar neue Anfänge ressentimentgeladener Engstirnigkeit und Bösartigkeit zu beklagen. Politisch besteht die Schwierigkeit darin, die Abgrenzung zu populistischen Parteien zu formulieren und gleichzeitig integrativ auf die Menschen zu wirken, die Bedrohungsgefühle umtreiben und die zurzeit glauben, dass unter den "etablierten" Parteien "keine echte Wahl" mehr bestehe.
    Anbieter: Konrad-Adenauer-Stiftung

    Repräsentation in der Krise? - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 40–42/2016)

    Die repra?sentative Demokratie scheint in Gefahr: Populisten sind weltweit auf dem Vormarsch, traditionsreiche Volksparteien erodieren, Bu?rgerinnen und Bu?rger verlieren Vertrauen in Parlamente und Regierungen, und vor allem einkommensschwache Schichten bleiben den Wahlurnen fern. Im bisweilen alarmistischen Ton werden all jene Pha?nomene unter dem Schlagwort "Krise" zusammengefasst.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

    Editorial

    Krise der Demokratie? Anmerkungen zu einem schwierigen Begriff

    Demokratische Repräsentation und ihre Krise

    Die Krise der Weimarer Demokratie – Analogien zur Gegenwart?

    Populismus. Symptom einer Krise der politischen Repräsentation?

    Sinkende Wahlbeteiligung. Interpretationen und mögliche Gegenmaßnahmen

    Einstellungen junger Menschen zur Demokratie

    Demokratie in Zeiten multipler Krisen


    Populismus - Diagnosen eines Phänomens - Politische Meinung 539/2016

    "Angst ist der einzige sichere Ratgeber, den das Land überhaupt hat": Was geschieht, wenn platte Populismusparolen verfangen? Sind sie, indem sie diffuse Ängste und Ressentiments fördern, mitverantwortlich für ein aggressiveres gesellschaftliches Klima, vielleicht sogar für lange nicht gekannte Dammbrüche zur Gewalt? Wie lässt sich neue Sprache in der Politik finden, die emotionaler und verständlicher ist - ohne die komplexen Zusammenhänge unzulässig zu vereinfachen? So banal es klingen mag: Die Aufgabe besteht darin, die Anbindung an den demokratischen Souverän in der Demokratie - das Volk - zu stärken. "Volksnähe" ist eine Forderung, die neu und intensiv zu bedenken wäre: frei von Anbiederung, aber auch ohne jegliches Eliteverhalten.
    Anbieter: Konrad-Adenauer-Stiftung

    Demokratie und Beteiligung

    Wir leben in einer Demokratie. Wie die Deutschen das finden, zeigen unter anderem Meinungsumfragen: Die übergroße Mehrheit findet die Idee der Demokratie gut, ihr tatsächliches Funktionieren allerdings nicht. Was heute selbstverständlich erscheint, zum Beispiel offen seine Meinung sagen zu können, war Anfang der 1990er Jahre für viele Brandenburger noch völlig neu. Das Leben in einer demokratischen Ordnung - was macht dieses System aus?
    Anbieter: Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung

    Meinungskampf von rechts. Über Ideologie, Programmatik und Netzwerke konservativer Christen, neurechter Medien und der AfD

    Religionspolitik hat in den parlamentarischen Auseinandersetzungen der vergangenen Dekaden kaum mehr eine Rolle gespielt. Obwohl die AfD meidet, sich selbst als christliche Partei zu inszenieren, ist sie, ähnlich der Tea-Party-Bewegung in den USA, ideologisch und personell aufs engste verwoben mit evangelikalen Organisationen und Netzwerken. Wer sind die Akteur/innen? Welche Themen werden bearbeitet? Wie tief ist die Verankerung der Partei in konservativen-christlichen Zusammenhängen?
    Anbieter: Heinrich-Böll-Stiftung

    Darf die NPD wegen Taten parteiloser Neonazis verboten werden? Erkundungen zu rassistischen Akteuren in ostdeutschen Regionen und den Folgen eines NPD-Verbots

    Seit Anfang März 2016 verhandelt das Bundesverfassungsgericht zunächst für drei Tage über den Verbotsantrag des Bundesrats gegen die NPD. Karlsruhe wird 60 Jahre nach dem KPD-Verbot Grundfragen zum demokratischen Selbstverständnis der Bundesrepublik zu beantworten haben. Die Beiträge dieses Bandes erkunden die Argumentationslinien des Verbotsantrags aus verfassungsrechtlicher, sozialwissenschaftlicher und zivilgesellschaftlicher Sicht.
    Anbieter: Heinrich-Böll-Stiftung

    Die AfD im Wahljahr 2016

    Mit der Alternative für Deutschland (AfD) gibt es in Deutschland erstmals eine relativ erfolgreiche rechtspopulistische Partei. Nach ihrer Spaltung Mitte des Jahres 2015, in deren Folge der damalige Bundessprecher Bernd Lucke die Partei verließ, sowie einer ersten Schwäche im Zuge der Griechenlandkrise, zeigte sich im Rahmen der Flüchtlingsdebatte, gepaart mit einer klaren Verschiebung "nach rechts", ein deutlicher Aufstieg in den Umfragen. Was bedeutet diese Entwicklung für die parlamentarische Demokratie und die politische Kultur der Bundesrepublik im Superwahljahr 2016?
    Anbieter: Heinrich-Böll-Stiftung


    Inhalt:



    Parteien und Parteiensystem der Bundesrepublik Deutschland - Informationen zur politischen Bildung Heft 328/2016

    Politische Parteien haben eine zentrale Rolle im politischen und gesellschaftlichen Gefüge der Bundesrepublik Deutschland. Eine Einführung in ihre Bedeutung, ihre Aufgaben, ihre Organisation und die Funktionsweisen des Parteienwettbewerbs wird verbunden mit einem Rückblick auf die Entwicklung des Parteiensystems seit 1945 und einer Analyse ihrer aktuellen Situation angesichts komplexer Herausforderungen.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


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    Demokratie und Beteiligung

     

    Das repräsentativ-demokratische System steckt in einer Vertrauenskrise. Demokratie neu denken meint: Partizipationsmöglichkeiten zu nutzen und (insbesondere digital) auszubauen und innerparteiliche Demokratie intelligenter zu gestalten. Mehr dazu in der APuZ-Ausgabe Demokratie und Beteiligung der Wochenzeitung "Das Parlament".

     
     
     
     
     

    Demokratie ohne Wähler?

     

    Die Unzufriedenheit mit den Institutionen der Demokratie wächst. Die Wahlbeteili-gung geht auf allen Ebenen zurück, die etablierten Parteien verlieren an Zuspruch und Protestereignisse häufen sich. Gleichzeitig rufen die Bürgerinnen und Bürger nach anderen und besseren Formen der Partizipation. Welche Ursachen stehen hinter diesen Entwicklungen? Wie lassen sich neue Beteiligungsangebote in das vorhandene Regierungssystem integrieren? Das Buch "Demokratie ohne Wähler?" geht diesen Fragen nach, hier als E-Book im PDF-Format.

     
     
     
     
     

    Handbuch Bürgerbeteiligung als E-book

     

    Das Handbuch Bürgerbeteiligung bietet eine umfassende Informationsquelle sowie einen praxisnahen Einstieg in das Thema. Die bpb hat das "Handbuch Bürgerbeteiligung" nun auch als E-book umgesetzt. Der Download des E-Books ist kostenlos.

     
     
     
     
     

    Alle Macht dem Volk

     

    Demokratisches Allheilmittel für bessere Politik?, "Tyrannei der Mehrheit" oder doch nur Aktionismus? so der Titel der Dokumentation des Hambacher Disputs 2010. Wie wollen und können Bürgerinnen und Bürger besser in Entscheidungsprozesse einbezogen werden, kann stärkere Bürgerbeteiligung Politik- und Parteienverdrossenheit entgegenwirken? 

     
     
     
     
     

    "sprichst du politik?"

     

    "Wie muss die Sprache von Politiker/innen und politischen Institutionen sein, die jungen Bürger/innen ein Verstehen des Inhalts ermöglicht und den Austausch über politische Themen zwischen allen Beteiligten fördert?", so die Forschungsfrage zur Studie "sprichst du politik?".
    Die wesentlichen Ergebnisse zeigen den deutlich erkennbaren Einfluss von Sprache auf die Wahrnehmung des politischen Systems durch die Befragten. Gut 30.000 Jugendliche haben sich an dieser Studie beteiligt.
    Bei "Lernen aus der Geschichte" ein Interview über die Studie und deren Erkenntnisse.