Informations-Portal zur politischen Bildung

Ein Angebot der Landeszentralen für politische Bildung

 

    Politikfelder

    20. Juni Weltflüchtlingstag und Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung

    Der Weltflüchtlingstag ist ein von den Vereinten Nationen eingerichteter Aktionstag, der seit 2001 am 20. Juni stattfindet. Seither wird an diesem Tag weltweit mit zahlreichen Aktionen auf das Schicksal der Flüchtlinge aufmerksam gemacht. Regierungsvertreter, Humanitäre Helfer, Prominente und Zivilpersonen und die Flüchtlinge selbst nehmen an diesem Gedenktag teil, um sich für bessere Lebensbedingungen für die Betroffenen und ein bestmögliches Zusammenleben von Vertriebenen und einheimischer Bevölkerung einzusetzen. Ferner beschloss die Deutsche Bundesregierung 2014, auf Initiative des Bunds der Vertriebenen, einen "Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung" einzuführen, den sie bewusst ebenfalls auf den 20. Juni legten, um an die historische Erinnerung auch Gegenwartsbezüge knüpfen zu können. Die steigenden Flüchtlingszahlen der vergangenen Jahre legten eine Verbindung nahe. Neben den weltweiten Opfern von Flucht und Vertreibung soll dieser nationale Gedenktag
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    Internationaler Frauentag am 8. März

    Seit dem 8. März 1911 wird alljährlich der "Internationale Tag der Frauen" begangen. Der Weltfrauentag ist weltweit zu einem wichtigen Datum geworden, an dem auf die Frauenrechte und Gleichstellung der Geschlechter aufmerksam gemacht wird. Doch die Umsetzung ist in vielen Ländern noch immer nicht Wirklichkeit geworden. Der Kampf um die Gleichberechtigung von Frauen geht weiter, mit Veranstaltungen und Demonstrationen wird jedes Jahr rund um den 8. März der Focus auf die Frauenrechte gelenkt. Das Motto des Frauentages 2017 lautet: “Women in the Changing World of Work: Planet 50-50 by 2030”/ "Frauen in einer sich wandelnden Arbeitswelt: die Hälfte der Welt bis 2030". Er beschäftigt sich mit dem Verhältnis unbezahlter Familienarbeit, die im Wesentlichen von Frauen geleistet wird, zu dem bezahlter Berufstätigkeit, die Frauen in stärkerem Maße ermöglicht werden muss. Auf dieser Seite fassen wir die Angebote der Zentralen für politische Bildung sowie weiterer Anbieter zu
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    Internationaler Tag gegen Rassismus am 21. März

    Am 21. März 1960 wurde eine friedliche Demonstration gegen die rassistischen Passgesetze des Apartheid-Regimes in Sharpeville in Süd-Afrika blutig niedergeschlagen und hat 69 Menschen das Leben gekostet. In Reaktion darauf haben die Vereinten Nationen 1966 den 21. März als "Internationalen Tag zur Überwindung von Rassendiskriminierung" ausgerufen. Seither möchte dieser Tag weltweit ein Zeichen gegen Rassismus setzen. Diskriminierung aufgrund unterschiedlicher Herkunft stellt leider auch heute noch ein weltweites Problem dar. Täglich werden Menschen wegen ihrer Hautfarbe, ihres Glaubens, ihrer Kultur sowie ihres Geschlechts, ihrer sexuellen Orientierung und sexuellen Identität diskriminiert und benachteiligt. Die alljährlich im März stattfindenen Internationalen Wochen möchten über Hintergründe und Ursachen gegen Rassismus aufklären. Auf dieser Seite fassen wir die Angebote der Zentralen für politische Bildung sowie weiterer Anbieter zu diesem Themenbereich zusammen.
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    AfD, Pegida & Co - Populistische Bewegungen

    Im Zuge der sogenannten Flüchtlingskrise erfahren populistische Bewegungen und Parteien immer stärkeren Zulauf. Auch ein deutlicher Anstieg rechtsextremener Strömungen im Lande ist erkennbar. Ein Großteil der Anhänger PEGIDAs gibt an, die AfD zu wählen, welche mittlerweile in der Hälfte der Bundesländer im Landtag vertreten ist, was den etablierten Parteien Sorge bereitet. Doch das Auftreten dieser Bewegungen kann auch als Chance für Politik und Demokratie betrachtet werden, die Wahlbeteiligung steigt, ein günstiger Augenblick, um kritische Bürger für politische Debatten zu gewinnen. Auf dieser Seite fassen wir die Angebote der Zentralen für politische Bildung sowie weiterer Anbieter zu diesem Themenbereich zusammen.
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    Flucht und Asyl

    Nach Angaben der Vereinten Nationen sind derzeit nahezu 60 Millionen Menschen weltweit auf der Flucht. Dramatisch ist vor allem die Zahl der neu Vertriebenen, eine Besserung ist nicht in Sicht. Die Menschen flüchten vor Diktatur, Verfolgung, Bürgerkrieg, Armut und sozialem Elend in ihrem Land. Tausende von Menschen verlieren ihr Leben auf der Flucht nach Europa. Europa baut seine Massnahmen zur Grenzüberwachung aus, die Kritik an der Festung Europa wird immer lauter. Wie gelingt es Bund, Länder und Kommunen mit der wachsenden Zahl an Flüchtlingen in Deutschland umzugehen? Wie begegnet die Bevölkerung den Neuankömmlingen? Auf dieser Seite fassen wir die Angebote der Zentralen für politische Bildung sowie weiterer Anbieter zu diesem Themenbereich zusammen.
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    Rechtsextremismus: Rechtspopulismus - NSU-Prozess - NPD-Verbot

    Von Rechtspopulismus bis Rechtsextremismus, von der Angst vor dem Fremden bis hin zu Hass und Hetze auf Flüchtlinge, die Grenzen sind fließend und die Gefahr, in eine feindliche und ablehnende Haltung abzudriften wird größer. Die angespannte Weltlage und die Krisenherde in vielen Ländern haben spürbare Auswirkungen auf die Situation auch hier in Deutschland und insgesamt in Europa. Rechtsgerichtete Bewegungen formieren sich, rechtspopulistische Parteien sind auf dem Vormarsch und auch in der Bevölkerung nimmt der Anteil an Menschen zu, die fremdenfeindliches oder rechtsextremes Gedankengut in sich tragen. Auf dieser Seite fassen wir die Angebote der Zentralen für politische Bildung sowie weiterer Anbieter zu diesem Themenbereich zusammen.
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    NSA-BND-Affäre

    Im Juni 2013 veröffentlichte Edward Snowden streng geheime Dokumente des amerikanischen Geheimdienstes NSA und deckte damit einen der größten Überwachungs- und Spionage-Skandale der Geschichte auf. Seither ist eine rege Debatte über NSA, BND, PRISM & Co, über Vorratsdatenspeicherung, Tracking und Big Data im Gange. Die Gründung eines NSA- Untersuchungsausschusses im Bundestag im März vergangenen Jahres war die Folge. Wie sieht die Situation gut zwei Jahre nach den ersten Enthüllungen von Snowden aus? In wie weit ist der BND in diese Affären verstrickt, und wie steht es um die Verantwortung der Bundesregierung? Auf dieser Seite fassen wir die Angebote der Zentralen für politische Bildung sowie weiterer Anbieter zu diesem Themenbereich zusammen.
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    Energiewende

    Weg von der Atomenergie, hin zur erneuerbaren Energien, so der Grundsatz der neuen deutschen Energiepolitik. Und möglichst schnell soll sie kommen, die Energiewende, einer Forsa-Umfrage zufolge befürwortet die Mehrheit der Deutschen einen Atomausstieg innerhalb von fünf Jahren. Weniger klar ist, was die Energiewende genau bedeutet, bis wann sie tatsächlich zu bewerkstelligen ist und welche Kosten sie verursachen wird. Ein effizientes, überwiegend auf erneuerbaren Energien beruhendes Energiesystem erfordert Maßnahmen in allen Bereichen: bei Stromerzeugung und -Nachfrage, im Wärmemarkt, im Verkehrssektor, aber auch bezüglich gesellschaftlicher Veränderungen. Auf dieser Seite fassen wir die Angebote der Zentralen für politische Bildung sowie weiterer Anbieter zu diesem Themenbereich zusammen.
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    Armut in Deutschland

    Die Armut in Deutschland ist in den letzten Jahren weiter angestiegen. Die Reichen werden immer reicher, die Ärmeren und der Staat hingegen immer ärmer. Dies geht aus dem Entwurf des 4. Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung hervor. In Deutschland sind rund 13 Millionen Menschen von Armut bedroht, trotz sinkender Arbeitslosenquote und Wirtschaftswachstum. Hingegen gehört den vermögensstärksten zehn Prozent der Haushalte mehr als die Hälfte des gesamten Nettovermögens. Der UN-Ausschuss für wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte zeigte sich in seinem Staatenbericht "tief besorgt" über die Sozialpolitik in Deutschland: Kinderarmut, benachteiligte Frauen, diskriminierte Einwanderer, unzumutbare Verhältnisse in Asylbewerberheimen, Pflegenotstand, so einige der Kritikpunkte. Auf dieser Seite fassen wir die Angebote der Zentralen für politische Bildung sowie weiterer Anbieter zu diesem Themenbereich zusammen.
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    (Anti-)Faschismus - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 42-43/2017)

    Das weltweite Erstarken nationalistischer, autoritärer und gegen Minderheiten gerichteter Strömungen hat neues Interesse am historischen (Anti-)Faschismus geweckt. Ab wann ist es gerechtfertigt, rechtsgerichtete Bewegungen und Regierungen als faschistisch zu bezeichnen? Wie real ist die Gefahr des Faschismus heute, wer sind seine Gegner?
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

    Editorial

    "Neue Rechte" und ideologische Traditionen

    Globalgeschichte des Faschismus

    Stepan Bandera, der ukrainische Nationalismus und der transnationale Faschismus

    Kritik der postnationalsozialistischen Selbstvergewisserung

    Von Rom nach Charlottesville. Eine sehr kurze Geschichte des globalen Antifaschismus

    Autonomer Antifaschismus als Begriff und Programm

    Populismus als Postfaschismus


    Deutschland zwischen islamistischem Extremismus und Islamfeindlichkeit - Was ist zu tun?

    Islamistischer Extremismus und Terrorismus sind reale Bedrohungen, wie der Anschlag auf den Berliner Breitscheidplatz am 19.12.2016 blutig bewiesen hat. Auch in Stockholm, St. Petersburg, Manchester und zuletzt in Barcelona wurden Terroranschläge verübt allein in diesem Jahr. Das friedliche Zusammenleben in Vielfalt ist in Europa und in Deutschland eindeutig gefährdet. Aber auch Islamfeindlichkeit ist eine reale Bedrohung. Das Miteinander in einer vielfältigen Einwanderungsgesellschaft kann nicht gelingen, wenn Angehörige einer Religion oder auch nur diejenigen, die man für Muslime hält abgewertet und diskriminiert werden. Die Friedrich-Ebert-Stiftung hatte im Jahr 2015 eine Expertenkommission einberufen, die Handlungsempfehlungen zum Umgang sowohl mit islamistischem Extremismus als auch mit Islamfeindlichkeit erarbeitet hat. Die Arbeitsergebnisse der Kommission wurden nun aktualisiert und fortgeschrieben.
    Anbieter: Friedrich-Ebert-Stiftung

    Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit und Rassismuskritik

    Diese Broschüre bietet grundlegende Beiträge zu den Konzepten zur Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit (GMF) und zur Rassismuskritik. Die verschiedenen Ansätze, die häufig als theoretische Grundlage für die Bildungsarbeit zur Extremismusprävention oder zur Antidiskriminierungsarbeit dienen, werden vorgestellt und im Spiegel ihrer praktischen Anwendung diskutiert. Ein Kommentar zu Möglichkeiten und Grenzen der Konzepte rundet die Veröffentlichung ab. Die Dokumentation soll Programmverantwortliche dabei unterstützen, Projekte und Maßnahmen zur Extremismusprävention oder zur Antidiskriminierungsarbeit zu planen und umzusetzen.
    Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg

    Innere Sicherheit - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 32-33/2017)

    Sicherheit zu gewährleisten ist eine der Kernfunktionen des Staates. Auf welchem Wege, mit welcher Prioritätensetzung und zu welchem Preis er diese Aufgabe erfüllen soll, ist besonders mit Blick auf das Inland eine zentrale Kontroverse in der politischen Auseinandersetzung. Auch im "Superwahljahr 2017" prägen diese Fragen den öffentlichen Diskurs. Dabei zeichnet sich die Dominanz der Vorstellung eines starken Staates mit weit reichenden Kontroll- und Eingriffsbefugnissen ab. Indes darf in einer liberalen Demokratie auch in Zeiten einer angespannten Sicherheitslage eine weitere staatliche Kernaufgabe nicht ins Hintertreffen geraten: der Schutz der Freiheitsrechte der Bürgerinnen und Bürger.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

    Familienpolitik - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 30-31/2017)

    Über kaum ein Politikfeld wird so leidenschaftlich gestritten wie über Familienpolitik. Dies zeigt nicht nur die jüngste Diskussion um die "Ehe für alle", sondern betrifft auch die "klassischen" familienpolitischen Themen Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Kinderbetreuung sowie Geschlechtergerechtigkeit. Familienpolitik kann und sollte Familien ihren eigenen Wünschen gemäß unterstützen. Dass dies gelingen kann, zeigt die Einführung der Elternzeit vor zehn Jahren: Damals umstritten, gilt sie heute parteiübergreifend als Erfolg, auch wenn die Beteiligung der Väter nach wie vor ausbaufähig ist. Dieses Beispiel verdeutlicht jedoch auch: Manche Bereiche entziehen sich politischer Regulierung, vieles wird eher innerfamiliär sowie zwischen Eltern und ihren Arbeitgebern ausgehandelt.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

    Weltbevölkerung und globale Migrationsverhältnisse - Hintergrund aktuell, 5.7.2017

    Die Weltbevölkerung wird auch in den kommenden Jahrzehnten weiter ansteigen. Aber mit welcher Dynamik? Und was folgt daraus für die weltweiten Migrationsbewegungen? Zum diesjährigen internationalen Tag der Weltbevölkerung wirft Jochen Oltmer einen Blick in die Zukunft der globalen Migrationsverhältnisse.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

    Abgehängt? Armut in Deutschland - Politik & Unterricht 2/2017

    Dieses Heft widmet sich einem Thema von gesellschaftlicher Brisanz. Denn auch in einem - weltweit gesehen - reichen Land wie Deutschland gibt es Armut und einen beträchtlichen Bevölkerungsanteil, der als "armutsgefährdet" gilt. Was überhaupt ist aber Armut? Wie wird sie definiert und wer ist betroffen? Welche Anstrengungen werden unternommen, um sie zu verhindern oder abzumildern? Stellt Armut schließlich eine Gefahr für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Demokratie dar? Diesen und weiteren Fragen geht das neue Heft mit vielen methodischen Anregungen nach. Texte und Materialen sollen dabei helfen, den Unterricht zu einem ebenso strittigen wie aktuellen Thema kontrovers und ausgewogen zu gestalten.
    Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg

    Integrationspolitik - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 27-29/2017)

    Bis in die 1990er Jahre stand deutsche Integrationspolitik für die Eingliederung ausländischer Arbeitskräfte. Heute umfasst das Politikfeld fast alle gesellschaftlichen Bereiche. Zwar herrscht Konsens darüber, dass diejenigen, die neu ins Land kommen, Teil der Gesellschaft werden sollen. Strittig ist aber, wie dies am besten gelingen kann.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

    Arbeitsmarktpolitik - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 26/2017)

    Arbeitsmarktpolitik versucht den Rahmen zu setzen, in dem wir arbeiten. Dass sie dabei nicht immer auf der Höhe der gesellschaftlichen Entwicklung ist, liegt an der Schwerfälligkeit eines lange gewachsenen Systems. Reformen sind dennoch möglich und mitunter nötig. Etwa sechseinhalb Stunden verbringt jeder Erwachsene im Durchschnitt täglich mit Arbeit – das schließt auch informelle Arbeit wie Pflege- oder Erziehungstätigkeiten ein. Das wirft grundsätzliche Fragen nach dem Verständnis von Arbeit und der gesellschaftlichen Wertschätzung informeller Arbeit auf. Angesichts eines tiefergreifenden Wandels der Arbeitswelt stellen sich aber auch Fragen nach Flexibilisierung und Erwerbsmodellen abseits des männlichen Alleinverdieners. Staatliche Arbeitsmarktpolitik, die für diesen Wandel den Rahmen bildet und ihn gleichzeitig steuern will, ist jedoch mitunter träge, wenn es um umfassende Reformen geht. Angesichts neuer Herausforderungen wie der Integration von Geflüchteten kann
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:


    Editorial

    Die Suche nach dem Sinn: Zur Zukunft der Arbeit

    Der Arbeitsmarkt als Problem und Politikum. Entwicklungslinien und aktuelle Tendenzen

    Arbeitsmarktpolitik in den Wahlprogrammen der Parteien. Eine Bestandsaufnahme vor der Bundestagswahl 2017

    Agenda 2010 und Arbeitsmarkt: Eine Bilanz

    Die Integration von Flüchtlingen und Arbeitsmigranten in der Arbeitswelt

    Jugendarbeitslosigkeit in Europa. Ein komplexes Problem – verschiedene Antworten


    Mit Rückgrat gegen PAKOs!

    Abwertungen einzelner gesellschaftlicher Gruppen, z. B. durch Rassismus, Homophobie, Islamfeindlichkeit oder Antisemitismus, sind bis in die Mitte der Gesellschaft verbreitet. Ausgrenzungen und Vorurteile bis hin zu manifestem Rechtsextremismus stellen die Jugendarbeit vor besondere Herausforderungen. Diese durch die bpb geförderte Handreichung bietet Fachkräften der Jugendarbeit praktische Hilfestellung bei der Entwicklung von Angeboten gegen Rechtsextremismus und pauschalisierende Ablehnungshaltungen.
    Anbieter: Projektgruppe Rückgrat

    Wie tickt Sachsen? - Reflexionen zum Sachsen-Monitor 2016

    Noch sind die demokratischen Werte nicht in Gefahr – auch nicht in Sachsen. Und wenn die Ergebnisse des Sachsen-Monitors 2016 in einigen Punkten wenig schmeichelhaft für das Bundesland erscheinen: sie sind ein guter Anlass darüber nachzudenken, wie wir künftig leben wollen. Der 18-minütige Film von Thomas Eichberg mit Einschätzungen von Prof. Astrid Lorenz, Dr. Fritz Jaeckel, Reinhart Schlinkert und Prof. Hans Vorländer ist auf DVD bestellbar.
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