Informations-Portal zur politischen Bildung

Ein Angebot der Landeszentralen für politische Bildung

 

    Grundlagen

    Demokratie lernen im Prozess lebenslangen Lernens in Europa

    Zur Lösung gegenwärtiger und zukünftiger Probleme bedarf es einer kompetenten Gesellschaft. Hierzu ist eine demokratischen Lernkultur nötig, ein handlungsorientiertes Lernen. Demokratie lernen bezieht sich auf den Erwerb von Kenntnissen und Kompetenzen, die zum kritischen Verständnis von politischen Prozessen sowie zum aktiven politischen Handeln auf unterschiedlichsten Ebenen befähigen. Demokratie wird dabei nicht als machfrei begriffen, vielmehr geht es beim Lernen von Demoratie um einen kompetenten Umgang mit Macht. Die Lernpartnerschaft „Demokratie lernen" möchte in diesem Sinne Lernräume für Demokratie identifizieren um Konzepte, Methoden und Projekte zur pädagogischen Gestaltung dieser Räume auszutauschen und gemeinsam zu erarbeiten. Dabei zeichnen sich drei Schwerpunktbereiche ab: * Institutionelle Bildung und nicht-formale Bildung * Migration und Staatsbürgerschaft * Partizipation auf lokaler Ebene
    Anbieter: Zeitpfeil e.V. Netzwerk für politische und (inter)kulturelle Bildung

    Nationale Symbole - Themenblätter im Unterricht 29/2003

    Symbole sind ein Ausdruck von individuellen und kollektiven Gemeinsamkeiten, die keine sprachlichen Ausdrucksformen haben. Nationale Symbole, wie zum Beispiel eine Flagge, ein Siegel oder ein Wappen erfüllen den gleichen Zweck. Sie sind verbreiteter als es auf den ersten Blick erscheint: Sie treten nicht nur an Dienstgebäuden oder auf Verträgen auf, auch schon das Singen der Nationalhymne zu Beginn eines Länderspieles beim Fussball ist ein Ausdruck des Nationalbewusstseins, und somit ein nationales Symbol. Dieser Band der Themenblätter im Unterricht beschäftigt sich mit Fragen rund um nationale Symbole, so zum Beispiel was diese eigentlich sind, und was sie für eine Wirkung auf uns haben.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

     

    Nationale Symbole

     

    Menschen kommunizieren über Symbole

     

    Auch Nationen kommunizieren über Symbole

     

    Die nationalen Symbole der BRD

     

    Symbole als heimliche Verführer

     

    Zum Umgang mit dem Arbeitsblatt

     

    Was man mit (nationalen) Symbolen sonst noch alles machen könnte

     


    Freiheit und Gleichheit - Themenblätter im Unterricht 40/2004

    Sind extreme Einkommensunterschiede gerechtfertigt, wenn Erwerbstätige unterschiedlich viel leisten? Ist einheitliche Schulkleidung sinnvoll, um dem "Markenterror" zu entkommen, oder ist sie Gleichmacherei, die das Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit einschränkt? Ist es gerecht, ungeachtet verschiedener Voraussetzungen alle gleich zu behandeln, oder soll Ungleiches auch ungleich bewertet werden? Diese Beispiele können Schülerinnen und Schüler diskutieren und herausbekommen, was ihnen im Zweifelsfall wichtiger wäre, mit welchen Folgen und warum: Freiheit oder Gleichheit?
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

     

    LEHRERBLATT

     

    Freiheit und Gleichheit – feindliche Schwestern?

     

    Hinweise zum Arbeitsblatt A

     

    Hinweise zum Arbeitsblatt B

     

     

    ARBEITSBLATT

     

    Mehr Gleichheit – weniger Freiheit?

     

    Mehr Gleichheit = mehr Gerechtigkeit?

     

    Mehr Freiheit – weniger Gleichheit?

     

     

    Literaturhinweise

     


    Zuschauer-Demokratie? - Themenblätter im Unterricht 39/2004

    Weit über 80% aller Jugendlichen identifizieren sich mit der Demokratie als guter Staatsform. Warum sind dennoch nur wenige von ihnen bereit, sich in demokratischen Institutionen wie Parteien und Verbänden zu engagieren? Die Themenblätter gehen den Ursachen der viel zitierten Politikverdrossenheit nach, fragen die Vorstellungen ab, die Jugendliche von Politikern und unserem politischen System haben, und wollen zur Überlegung anregen, was politisches Engagement attraktiver machen könnte. Am Beispiel eines möglichen EU-Referendums soll etwa diskutiert werden, ob mehr direktdemokratische Beteiligungsformen eine Motivation sein könnten, sich mehr "in seine eigenen Angelegenheiten einzumischen."
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

     

    LEHRERBLATT

     

    Zuschauer-Demokratie?

     

    Zum Arbeitsblatt A

     

    Zum Arbeitsblatt B

     

    Anhang 1: Politikverdrossenheit

     

    Anhang 2: Mehr Demokratie durch direkte Beteiligung?

     

     

    QUIZ-FRAGEN

     

    Quiz-Fragen: Zuschauer-Demokratie?

     

     

    ARBEITSBLATT

     

    Zuschauer-Demokratie?

     

    Auf den Kopf gestellt

     

    Lust auf Politik?!

     

    Plebiszit: ein Mittel gegen Politikverdrossenheit?

     

     

    Literaturhinweise

     


    Die Reformdebatte und die Intellektuellen - Aus Politik und Zeitgeschichte (B 51/2003)

    In einem Land mit stark ausgeprägtem Lobbyismus und beschränkter staatlicher Macht wie in Deutschland lassen sich Reformen schwer durchsetzen. Unter den gegebenen Bedingungen behalten Einzelinteressen leicht die Oberhand gegenüber denen der Gesamtgesellschaft. Und während in anderen Ländern die Konkurrenz zwischen den großen politischen Lagern Motor politischen Handelns ist, führt sie in Deutschland eher zur Lähmung. Vorschläge der einen oder anderen Seite werden in der Regel - unabhängig davon, wie sinnvoll sie sein mögen - jeweils als indiskutabel abgelehnt. Zwar scheint dieser Debatte jetzt eine Reformlawine zu folgen, aber das politische System in Deutschland bietet beinahe die Garantie dafür, dass diese eher sanft ausrollen und nicht zu den erforderlichen Strukturveränderungen führen wird.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

     

    Editorial (Katharina Belwe)    

    Das Elend der Reformdebatte (Albrecht Müller) 

    Zur Politischen Ökonomie von Reformen (Katharina Müller)

    Zwischen Gewaltenteilung und Reformstau: Wie viele Vetospieler braucht das Land? (Gerd Andreas Strohmeier)

    Wandlungsfähigkeit des Staates (Markus Reiners)   

    Think Tanks in Deutschland - Berater der Politik? (Martin Thunert)    

     


    Föderalismus - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 13-14/2005)

    Der Föderalismus gehört zu den wichtigsten Strukturelementen des politischen Systems der Bundesrepublik Deutschland. Die Eigenstaatlichkeit der Länder besitzt eine im Grundgesetz verankerte "Ewigkeitsgarantie"; sie kann weder durch eine Grundgesetzänderung noch durch Volksabstimmung abgeschafft werden. Dies impliziert eine Absage an einen Zentralstaat. Die Entscheidung für das föderale System wurde unmittelbar nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges durch die alliierten Besatzungsmächte getroffen. Ihnen ging es um die Dezentralisierung der politischen Strukturen und die Stärkung regionaler und lokaler Verantwortung. Auf dieser Grundlage hat sich in den letzten Jahrzehnten ein Macht- und Regelgeflecht zwischen Bund und Ländern entwickelt, das sich zunehmend als Belastung für die gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Entwicklung des Landes erweist. Diese und weitere Aspekte des Föderalismus werden von den Autoren dieser Beilage thematisiert.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

     

     

    Editorial

     

    Föderalismusreform - Laufen oder Stolpern? Essay

     

    Reformbedürftigkeit des deutschen Föderalismus

     

    Die Föderalismusreform zwischen Anspruch und Wirklichkeit

     

    Ein bürgerfernes Machtspiel ohne Gewinner

     

    Wie europafähig ist der deutsche Föderalismus?

     

    Reform der Finanzverfassung - eine vertane Chance?

     


    Deutsches Institut für sachunmittelbare Demokratie e.V.

    Das DISUD ist ein Wissenschaftsinstitut. Zweck des Instituts sind Forschung und Bildung sowie Förderung von Wissenschaft soweit deren Gegenstand die unmittelbare Demokratie ist. Detaillierte Beschreibung folgt.

    Dritter Weg - Kommunitarismus - Aus Politik und Zeitgeschichte (B 16-17/2001)

    Neue Konzepte in Politik und Wirtschaft werden gern als Dritte Wege apostrophiert, die in diesem Beitrag von den unterschiedlichen Autoren differenziert betrachtet werden. Zu Zeiten der Konfrontation zwischen Kapitalismus und Kommunismus sollten diese eine Art Kompromiss zwischen "Gut" und "Böse" darstellen. Heute werden Dritte Wege zwischen zwei Extremen im eigenen System gesucht. Derzeit steht der Begriff für neues sozialdemokratisches Regierungshandeln in Europa. Es war Tony Blair, der den neuen alten Leitbegriff wieder aufgegriffen hat. Seit seinem Wahlsieg dient das Schlagwort der Legitimierung neuer sozialdemokratischer Regierungsansprüche - auch in Deutschland. Die "neue Mitte" besetzen hier nach eigenem Bekunden die Sozialdemokraten.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

     

     

    Editorial

     

    Roland Sturm

    Der Dritte Weg - Königsweg zwischen allen Ideologien oder selbst unter Ideologieverdacht?

     

    Alexander Gallus / Eckhard Jesse

    Was sind Dritte Wege?

     

    Hans Vorländer

    Dritter Weg und Kommunitarismus

     

    Lothar Funk

    New Economy und die Politik des Modernen Dritten Weges

     

    Frank Eckardt

    Tony Blair "im Dickicht der Städte"

     


    Parlamentarismus - Aus Politik und Zeitgeschichte (B 28/2000)

    Leistet sich die Bundesrepublik Deutschland einen permanenten Verfassungskonflikt? Dieser provokanten Fragestellung geht Werner Patzelt in seinem Essay nach. Er vertritt darin die These, dass die Mehrheit der Deutschen unser politisches System nicht nur schlecht kennt, sondern es auch anhand von Erwartungen beurteilt, die ihm völlig unangemessen sind. Das politische System funktioniert anders, als die Menschen glauben, und die Politiker folgen "systemadäquaten" Regeln, welche die Bürger aus Unkenntnis für falsch halten. Welche Schlussfolgerungen lassen sich daraus ziehen?
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

     

     

    Editorial

     

    Werner J. Patzelt

    Reformwünsche in Deutschlands latentem Verfassungskonflikt

     

    Eberhard Schütt-Wetschky

    Gewaltenteilung zwischen Legislative und Exekutive?

     

    Stefan Marschall

    Deutscher Bundestag und Parlamentsreform

     

    Andreas Paust

    Vom Bürgerbegehren zur Bürgergesellschaft

     

    Sven Hölscheidt

    Mitwirkungsrechte des Deutschen Bundestags in Angelegenheiten der EU

     

     

    Nächste Ausgabe

     


    Parteien - Aus Politik und Zeitgeschichte (B 5/2000)

    Bei den im Bundestag vertretenen Parteien sind die Machtchancen ungleich verteilt. Während die SPD häufig den zweiten Platz belegt hat, profitiert die CDU/CSU dagegen seit vielen Jahrzehnten von ihren Gründungsressourcen. Die F.D.P. wiederum scheint seit der Bundestagswahl 1998 ihre Funktion als Mehrheitsbeschafferin verloren zu haben, und die Bündnisgrünen mussten in den folgenden Landtagswahlen empfindliche Verluste erleiden. Eine Sonderrolle nimmt weiterhin die PDS ein.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

     

     

    Richard Stöss / Oskar Niedermayer

    Zwischen Anpassung und Profilierung: Die SPD an der Schwelle zum neuen Jahrhundert

     

    Frank Bösch

    Kontinuität im Umbruch: Die CDU/CSU auf dem Weg ins neue Jahrhundert

     

    Helmut Wiesenthal

    Profilkrise und Funktionswandel: Bündnis 90/Die Grünen auf dem Weg zu einem neuen Selbstverständnis

     

    Jürgen Dittberner

    Die F.D.P. an der Schwelle zum neuen Jahrhundert

     

    Gero Neugebauer

    Die PDS zwischen Kontinuität und Aufbruch

     


    NachDenkSeiten - Die kritische Homepage

    Die NachDenkSeiten sind eine gebündelte Informationsquelle für jene BürgerInnen, die am Mainstream der öffentlichen Meinungsmacher zweifeln und gegen die gängigen Parolen Einspruch anmelden. Die Herausgeber sind Albrecht Müller und Wolfgang Lieb.

    Föderalismus - Aus Politik und Zeitgeschichte (B 29-30/2003)

    Die Bundesrepublik Deutschland ist ein Bundesstaat. Seine Ordnung beruht auf vier Prinzipien: einer Bestandsgarantie von Bundesstaat und Bundesländern; der Eigenstaatlichkeit der Bundesländer; der Mitwirkung der Bundesländer an der Gesetzgebung sowie der finanziellen Selbstständigkeit von Bundesstaat und Bundesländern. Diese bundesstaatliche Ordnung wird auch Föderalismus genannt. Das föderative System sieht vor, dass sich der Gesamtstaat und die einzelnen Länder bei der Erfüllung ihrer Aufgaben gegenseitig kontrollieren. Darüber hinaus entscheiden die Bundesländer über solche Bundesgesetze mit, die ihre Interessen direkt betreffen. Das deutsche föderale System war von Beginn an nie am Ideal einer klaren Kompetenzabtrennung zwischen der Bundes- und der Länderebene interessiert. Die Geschichte des deutschen Föderalismus ist somit auch immer die Geschichte seiner Reform. Zu diesen und weiteren Aspekten des Föderalismus informiert die vorliegende Beilage.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

     

     

    Editorial

     

    Deutscher Föderalismus vor der Herausforderung einer europäischen Verfassung

     

    Die Föderalismusdiskussion in Deutschland

     

    Der deutsche Föderalismus zwischen zwei Konventen

     

    Zur Reform des Bundesrates

     

    Reformpromotoren oder Reformblockierer? Die Rolle der Parteien im Bundesstaat

     


    Parlamentarismus - Aus Politik und Zeitgeschichte (B 43/2003)

    Im politischen Getriebe der Bundesrepublik knirscht es gewaltig. Waren in den Anfängen nur zehn bis 20 Prozent der Bundesgesetze zustimmungspflichtig, haben die Länder heute in 60 Prozent der Fälle ein Mitspracherecht. Nicht nur Bundespräsident Johannes Rau befand, das staatliche Handeln sei bereits "in bedenklichem Maße entparlamentarisiert". Nun soll eine Kommission die Stellschrauben des Verfassungssystems neu justieren. Dabei geht es um die Frage, wie die Aufgaben zwischen Bund und Ländern neu verteilt werden können – und letztlich um die Rolle des Bundestages im politischen Gefüge.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

     

     

    Editorial

     

    Deutschlands "semisouveräner Staat"

     

    Auswanderung aus den Verfassungsinstitutionen

     

    Der Bundesrat als Oppositionskammer?

     

    Regieren als informaler Prozess

     

    Information und Entscheidung

     

    Demokratie unter Kommunikationsstress?

     


    Die deutsche Demokratie im Unterricht - Thema im Unterricht extra

    Diese Themenblätter informieren über die deutsche Demokratie. Neben Grundlagen der Demokratie werden u. a. der politische Disput, Parteien, Wahlen, der Bundespräsident und der Bundesstaat thematisiert.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

     

     

    Einführung: Aktivierende Arbeitsformen und aktivierende Arbeitsblätter (Lothar Scholz)

     

    Einführung: Die "Deutsche Demokratie" als Fundus für eigene Arbeitsblätter (Iris Möckel)

     

     

    Kreuz und quer durch die "Deutsche Demokratie" (Lothar Scholz)

     

    Grundlagen der Demokratie: Richtig oder falsch? (Lothar Scholz)

     

    Politik im Meinungsstreit (Christiane Bull)

     

    Mind map zum Thema "Parteien" (Lothar Scholz)

     

    Puzzles zu "Gesetzmäßigkeit" und zu "Gemeinden" (Lothar Scholz)

     

    Politische Themenskizzen (Lothar Scholz)

     

    Wahlen zum Bundestag (Eckart Thurich)

     

    ... vom Volke aus (Iris Möckel)

     

    Der Bundespräsident (Iris Möckel)

     

    Was spricht für den Bundesstaat, was dagegen? (Iris Möckel)

     

    Steuern: treue Begleiter im Alltag (Markus Hug)

     

    Argumente für und gegen direkte Demokratie (Iris Möckel)

     


    Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland

    Die Gesamtausgabe des Grundgesetzes im HTML- und PDF-Format.
    Anbieter: Bundesministerium der Justiz Ein Service der JURIS GmbH


    Inhalt:

    GG Eingangsformel

    GG Präambel

    I. Die Grundrechte

    II. Der Bund und die Länder

    III. Der Bundestag

    IV. Der Bundesrat

    IV a. Gemeinsamer Ausschuß

    V. Der Bundespräsident

    VI. Die Bundesregierung

    VII. Die Gesetzgebung des Bundes

    VIII. Die Ausführung der Bundesgesetze und die Bundesverwaltung

    Gemeinschaftsaufgaben VIIIa.

    IX. Die Rechtsprechung

    X. Das Finanzwesen

    X a. Verteidigungsfall

    XI. Übergangs- und Schlußbestimmungen

    Anhang EV

     


    Grundgesetz für Einsteiger und Fortgeschrittene - Thema im Unterricht Extra

    Diese Arbeitsblätter zum Thema Grundgesetz werden als PDF-Version zum Download angeboten. Man kann jeweils zwischen einer farbigen und einer schwarzweißen Version wählen. Manche PDF-Dokumente sind interaktiv, d.h. man kann bei diesen Arbeitsblättern direkt auf dem Bildschirm die Antwort eintippen oder anklicken.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

     

     

    Grundgesetz: Was bedeutet das für dich?

    PDF-Version: farbig oder schwarzweiß

     

    Was ist im Grundgesetz geregelt?

    PDF-Version: farbig oder schwarzweiß

     

    Was sind Grundrechte?

    PDF-Version: farbig oder schwarzweiß

     

    Menschenrechte - Grundrechte - Bürgerrechte

    PDF-Version: farbig oder schwarzweiß

     

    Entstehung des Grundgesetzes

    PDF-Version: farbig oder schwarzweiß

     

    Eure Prioritätenliste

    PDF-Version: farbig oder schwarzweiß

     

    Das Fundament der staatlichen Ordnung

    PDF-Version: farbig oder schwarzweiß

     

    Gewaltenteilung

    PDF-Version: farbig oder schwarzweiß

     

    Ein ganz wichtiger Grundgesetzartikel

    PDF-Version: farbig oder schwarzweiß

     

    Auf den Begriff gebracht: Das will die Verfassung

    PDF-Version: farbig oder schwarzweiß

     

    33 Demokratie-Thesen für die Schule

    PDF-Version farbig oder schwarzweiß

     

    Karika-Tour: Demokratie in der Schule

    PDF-Version: farbig oder schwarzweiß

     

    Die Verfassungsorgane Teil 1

    PDF-Version: farbig oder schwarzweiß

     

    Die Verfassungsorgane Teil 2

    PDF-Version: farbig oder schwarzweiß

     

    Jetzt wird's Bund! Wer ist gemeint?

    PDF-Version: farbig oder schwarzweiß

     

    Stimmen im Bundesrat

    PDF-Version: farbig oder schwarzweiß

     

    Politik-da streiten sich die Geister

    PDF-Version: farbig oder schwarzweiß

     

    Ein Abstecher in die deutsche Verfassungsgeschichte

    PDF-Version: farbig oder schwarzweiß

     

    Das Wesen der Demokratie

    PDF-Version: farbig oder schwarzweiß

     

    Bund und Länder

    PDF-Version: farbig oder schwarzweiß

     

    Alles was Recht ist!

    PDF-Version: farbig oder schwarzweiß

     

    Die Aufgaben eines Parlaments

    PDF-Version: farbig oder schwarzweiß

     

    Alltag der parlamentarischen Arbeit

    PDF-Version: farbig oder schwarzweiß

     

    Die Aufgaben der Parteien

    PDF-Version: farbig oder schwarzweiß

     

    Ein Gesetz entsteht

    PDF-Version: farbig oder schwarzweiß

     

    Gesetzgebung

    PDF-Version: farbig oder schwarzweiß

     

    Mitwirkung bei der politischen Willensbildung

    PDF-Version: farbig oder schwarzweiß

     

    Mehr Demokratie

    PDF-Version: farbig oder schwarzweiß

     

    Europäische Union: Mitglieder

    PDF-Version: farbig oder schwarzweiß

     

    Europäische Union: Aufgaben

    PDF-Version farbig oder schwarzweiß

     

    Es ist dein Grundgesetz. Nimm's beim Wort und misch dich ein

    PDF-Version: farbig oder schwarzweiß

     

    Eine Abschlussrallye durch das Grundgesetz

    PDF-Version: farbig oder schwarzweiß

     


    Grundrechte - Mädchen und Jungen sind gleichberechtigt - Themenblätter für die Grundschule 2002

    Die in der Schule erziehenden und unterrichtenden Lehrerinnen und Lehrer können zur Gleichberechtigung in unserer Gesellschaft beitragen. Geschlechtserziehung sind Bestandteil des Heimat- und Sachunterrichts und bietet auch die Chance, dieses Thema als fächerübergreifene Unterrichtseinheit zu behandeln. Anhand zweier illustrierter Szenen sollen Kinder sich mit den verschiedenen Rollen von Mädchen (Frauen) und Jungen (Männern) auseinandersetzen. Diese Ausgabe enthält 15 doppelseitige Arbeitsblätter und eine dreiseitige Lehrerhandreichung.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

     

     

    Grundrechte - Mädchen und Jungen sind gleichberechtigt

     

    Grundsätzliche Überlegungen zur altersgemäßen Umsetzung des Art. 3 (2) GG

     

    Hinweise für die Behandlung des Themas in der Grundschule

     

    Didaktisch Methodische Hinweise

     

    Unterrichtsanregungen


    Allmacht der Parteien - Unterrichtsreihe "Verfassung in Form!?"

    Ohne Parteien kann es keine funktionierende Demokratie geben. Nur sie garantieren, dass der einfache Bürger überhaupt in der großen Politik ein Mitspracherecht hat. Sie erst ermöglichen dem Bürger einetatsächliche Wahl zwischen unterschiedlichen Alternativen, bei der er seinem politischen Willen Ausdruck verleihen kann, also tatsächlich „mitreden“ kann. Insofern sind die Parteien wesentlich für die Herrschaft des Volkes und erfüllen hier wichtige Funktionen. Die Bedeutung von Parteien und Wahlen wird im Rahmen dieser Publikation thematisiert. Dabei werden insbesondere Volksparteien, die innerparteiliche Demokratie sowie die direkte Demokratie näher betrachtet.
    Anbieter: PD Dr. Wolfgang Sander (Universität Münster)


    Inhalt:

     

     

    Baustein 1: Einstiegs- und Planungsstunde

     

    Baustein 2: Volksgemeinschaft - Parteien

     

    Baustein 3: Repräsentation und Wahlen

     

    Baustein 4: Innerparteiliche Demokratie - Norm

     

    Baustein 5: Innerparteiliche Demokratie - Wirklichkeit

     

    Baustein 6: Volksparteien als Problem

     

    Baustein 7: Volksparteien gleich konturlos

     

    Baustein 8: Direkte Demokratie - ein Alternative? Bürgerinitiativen

     

    Baustein 9: Direkte Demokratie - eine Alternative? Bürgerbegehren

     

    Baustein 10: Abschlussdiskussion

     


    Vorbilder - Unterrichtsmaterialien

    Dieser Themenkomplex steht in der Mitte zwischen den anderen angebotenen Themenkomplexen "Menschenrechte" und "Demokratie". Denn die vorgestellten Personen haben sich um die Durchsetzung der Menschenrechte und damit auch für Demokratie stark gemacht: Mahatma Gandhi, Martin Luther King, Desmond Tutu, Betty Williams, Mairead Corrigan, Yitzhak Rabin, Rigoberta Menchú, Mutter Theresa.
    Anbieter: D@dalos - Verein für Friedenspädagogik Internationaler UNESCO Bildungsserver für politische Bildung, Demokratie- und Friedenserziehung


    Inhalt:

     

     

    Startseite Vorbilder

     

    Glossar zum Themenkomplex Vorbilder

     

    Linkliste zum Themenkomplex Vorbilder

     

    Übersichts-Schaubild über den Themenkomplex Vorbilder

     

    Einleitung

     

    MAHATMA GANDHI

     

    Leben und Wirken Gandhis

     

    Kurzbiographie

    Satyagraha

    Salzmarsch

     

    Zitate und Reden von Gandhi

     

    Hintergrund

     

    Geschichte Südafrikas

    Geschichte Indiens

     

    Materialien zu Gandhi

     

    Links zu Gandhi

     

    DESMOND TUTU

     

    Leben und Wirken Tutus

     

    Kurzbiographie

    Bedeutung

     

    Zitate und Reden von Tutu

     

    Nobelpreisrede

    Brief an Premierminister Vorster

    Interviews mit Tutu

     

    Hintergrund: Apartheid und Südafrika

     

    Materialien zu Tutu

     

    Links zu Tutu

     

    MARTIN LUTHER KING

     

    Leben und Wirken Kings

     

    Zitate und Reden von King

     

    "Ich habe einen Traum"

    Nobelpreisrede

     

    Hintergrund: Die Bürgerrechtsbewegung in den USA

     

    Busboykott von Montgomery

    Birmingham

    Marsch auf Washington

     

    Materialien zu King

     

    Links zu King

     

    PEACE PEOPLE

     

    Leben von Betty Williams und Mairead Corrigan

     

    Zitate und Reden von Williams und Corrigan

     

    Nobelpreisrede

    Brief an Luke

    The Field

    Interview mit Betty Williams

    Interview mit Mairead Corrigan

     

    Hintergrund: Der Nordirlandkonflikt

     

    Chronologie

    Geschichte Irlands

    Die "Troubles" im 20. Jh.

    Die Stadt Derry / Londonderry

     

    Materialien zu Williams und Corrigan

     

    Links zu Peace People und Nordirlandkonflikt

     

    YITZHAK RABIN

     

    Leben und Wirken Rabins

     

    Kurzbiographie

     

    Zitate und Reden von Rabin

     

    Rabins letzte Rede

    Nobelpreisrede

     

    Hintergrund: Der Nahostkonflikt

     

    Chronologie

    Geschichte Israels

     

    Materialien zu Rabin

     

    Links zu Rabin

     

    RIGOBERTA MENCHú

     

    Leben und Wirken Menchús

     

    Zitate und Reden von Menchú

     

    Nobelpreisrede

    Interview mit Menchú

     

    Hintergrund: Guatemala

     

    Materialien zu Menchú

     

    Links zu Menchú

     

    MUTTER THERESA

     

    Leben und Wirken Theresas

     

    Zitate und Reden von Theresa

     

    Interview

    Nobelpreisrede

    Gebete

     

    Hintergrund: Kalkutta

     

    Materialien zu Theresa

     

    Links zu Theresa

     

    DIETRICH BONHOEFFER

     

    Leben und Wirken Bonhoeffers

     

    Zitate und Reden von Bonhoeffer

     

    Hintergrund: Die nationalsozialistische Diktatur

     

    Materialien zu Bonhoeffer

     

    Filme und Medien

     

    Links zu Bonhoeffer


    Demokratie

    In über 50 Abschnitten geht es um Fragen wie: Was ist Demokratie?; wie hat sie sich entwickelt?; wann ist ein Staat demokratisch? welche Aufgaben haben Regierung, Opposition, Parlament usw.? mit welchen Problemen hat die Demokratie heute zu kämpfen? usw.
    Anbieter: D@dalos - Verein für Friedenspädagogik Internationaler UNESCO Bildungsserver für politische Bildung, Demokratie- und Friedenserziehung


    Inhalt:

     

     

    Startseite Demokratie

     

    Glossar zum Themenkomplex Demokratie

     

    Linkliste zum Themenkomplex Demokratie

     

    Übersichts-Schaubild über den Themenkomplex Demokratie

     

    Grundkurs 1 (Was ist Demokratie?)

     

    Materialien zu Grundkurs 1

     

    Schaubild 1: Was ist Demokratie?

     

    Zitatensammlung zur Demokratie

     

    Lexikondefinitionen "Demokratie"

     

    Demokratietheorie: Identitäts- und Konkurrenztheorie der Demokratie

     

    Schaubild 2: Demokratie als Konkurrenz

     

    Schaubild 3: Demokratie als Identität

     

    Schaubild 4: Gegenüberstellung von Identitäts- und Konkurrenztheorie

     

    Demokratietypen: Parlamentarische und präsidentielle Demokratie

     

    Schaubild 5: Demokratietypen

     

    Schaubild 6: Vergleich parlamentarisches - präsidiales System

     

    Abgrenzung: Demokratische, totalitäre und autoritäre Systeme

     

    Grundkurs 2 (Wie hat sich die Demokratie entwickelt?)

     

    Die Entstehung der Demokratie in der Antike

     

    Hintergrund: Das antike "Staatsverständnis"

     

    Athen: Entstehung und Entwicklung der Polis

     

    Entstehung und Entwicklung der antiken Demokratie

     

    Chronologie zur Demokratie in der Antike

     

    Demokratie im Mittelalter

     

    Vertiefungsthema Brügge

     

    Demokratie in der Neuzeit

     

    Grundlagen der neuzeitlichen politischen Philosophie

     

    Grundprobleme der neuzeitlichen politischen Philosophie

     

    Ideologien: Konservatismus, Liberalismus, Sozialismus

     

    Klassiker des politischen Denkens (Hobbes, Locke, Rousseau etc.)

     

    Fernsehdiskussion zwischen Hobbes, Locke und Rousseau

     

    Grundkurs 3 (Was sind die Merkmale eines demokratischen Staates?)

     

    Wahlen

     

    Wahlrecht: Mehrheits- und Verhältniswahlrecht

     

    Bedingungen: Wann sind Wahlen demokratisch?

     

    Souveränität: Wahlen und Volkssouveränität

     

    Parlament

     

    Schaubild: Aufgaben des Parlaments

     

    Regierung

     

    Opposition

     

    Formen der Opposition: kompetitiv und kooperativ

     

    Gewaltenteilung

     

    Ebenen der Gewaltenteilung

     

    Rechtsstaat

     

    Grundrechte und Demokratie

     

    Grundkurs 4: (Was gehört zu einer demokratischen Gesellschaft?)

     

    Parteien im politischen System

     

    Verbände im politischen System

     

    Medien und öffentliche Meinung

     

    Schaubild: Parteien und Verbände im Vergleich

     

    Skandale und Demokratie

     

    Grundkurs 5 (Mit welchen Problemen hat die Demokratie heute zu kämpfen?)

     

    Die Zukunft der Demokratie

     

    Politik - nein danke! Das Problem der Politikverdrossenheit

     

    Mehrheitsprinzip: Voraussetzungen und Probleme

     

    Perspektiven der Demokratisierung



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